Level up – Die Schulter
Diese Fortbildung wird bald zur Anmeldung freigegeben.
In diesem eintägigen Seminar dreht sich alles um die häufigsten Schulterpathologien: Rotatorenmanschetten-Tendinopathie, Frozen Shoulder und Schulterinstabilität. Ziel des Kurses ist es, Dein Verständnis für Patient*innen mit Schulterschmerzen nachhaltig zu vertiefen und Deine klinische Sicherheit im Umgang mit diesen Beschwerdebildern zu stärken.
Inhalt:
Fokussiert wird auf eine strukturierte und umfassende Schulterdiagnostik – von der gezielten Anamnese über die klinische Untersuchung bis hin zur Identifikation zentraler Treiber für Schmerz und Beeinträchtigung. Darüber hinaus wird beleuchtet, welchen Einfluss Lebensstilfaktoren auf Schulterschmerzen haben und wie diese in die Therapie integriert werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der sicheren Differenzierung, ob Schmerzen ihren Ursprung in der Schulter selbst oder in der Wirbelsäule haben – ein entscheidender Aspekt für eine erfolgreiche Behandlung!
Ziel:
Nach Abschluss dieses eintägigen Kurses sind die Teilnehmer*innen in der Lage:
- die häufigsten Schulterpathologien - Rotatorenmanschetten-Tendinopathie, Frozen Shoulder und Schulterinstabilität - zu verstehen und sicher einzuordnen
- eine strukturierte und umfassende Anamnese und klinische Untersuchung bei Patient*innen mit Schulterbeschwerden durchzuführen
- zentrale Treiber für Schmerz und Einschränkung im Alltag zu identifizieren
- den Einfluss von Lebensstilfaktoren auf Schulterschmerzen zu erkennen und therapeutisch zu berücksichtigen
- Schulterschmerzen sicher von wirbelsäulenbedingten Beschwerden zu differenzieren
- aktuelle wissenschaftliche Evidenz kritisch zu bewerten und praxisnah anzuwenden
- ein individuelles, patientenzentriertes Behandlungskonzept zu entwickeln, das über ein reines Übungsprogramm hinausgeht
- das erworbene Wissen direkt und sicher in den klinischen Alltag zu übertragen
Methode:
- Dank eines interaktiven und praxisorientierten Kursformats gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Gelernte direkt anzuwenden – damit die Inhalte unmittelbar im klinischen Alltag integrieret werden können.
Dieser „Workshop“ vermittelt aktuelle wissenschaftliche Evidenz und zeigt praxisnah auf, wie diese für die Entwicklung eines individuellen, patient*innenzentrierten Behandlungskonzeptes, das weit über ein reines Übungsprogramm hinausgeht, genutzt werden kann.
Christian Garlich, MScPP
Mehr lesen zu Christian Garlich, MScPPDer Kurs ist offiziell vom McKenzie Institut und läuft unter der Kategorie "MDT continuing education", ist aber nicht ausschließlich für McKenzie-Therapeut*innen. Es braucht somit kein McKenzie Vorwissen.